Kultur- und RadTour ins Iglauer Land – eine Reportage
Von Alfons und Renate Zisler, Schwandorf
Einleitung
Bei besten Wetterbedingungen führte die diesjährige, bereits zwölfte Kultur- und RadTour von Bavaria Bohemia e. V. durch das historische Iglauer Land – eine Region, die über Jahrhunderte vom Silberbergbau, von alten Handelswegen und vom kulturellen Austausch zwischen Deutschen und Tschechen geprägt wurde. Und mit Telč und Třebíč standen zwei UNESCO-Städte auf dem Programm.
Geografisch liegt das Iglauer Land an der Grenze zwischen Böhmen und Mähren. Die tschechisch „Vysočina“ genannte Böhmisch-Mährische Höhe trennt die beiden Landschaften voneinander.
Das familiengeführte Hotel-Restaurant ANTOŇ in Telč mit seinem zuvorkommenden und herzlichen Personal war eine adäquate Unterkunft, das sich durch seine zentrale Lage bestens für die Tagesausflüge eignete. Ein reichhaltiges Frühstück und ein zweimaliges Abendbuffet ließen darüber hinaus keine kulinarischen Wünsche offen.
Für das Reiseprogramm zeichnete einmal mehr Dr. Mikuláš Zvánovec verantwortlich. Mit viel Spürsinn und Herzblut hatte Mikuláš wieder vier abwechslungsreiche Tagesetappen zusammengestellt, die fernab des Massentourismus zu echten Geheimtipps führten. Als Historiker und echter „Local“ vermittelte er in bewährter Weise Geschichte und Geschichten authentisch, lebendig und auf den Punkt.
Reiseverlauf
Das Einradeln am Donnerstag, 27. August 2026, begann in den sanften Hügeln der Böhmisch-Mährischen Höhe unweit von Stonařov.
Schon bald nach dem Start passierte man Schloss Aleje. Das Gebäude wurde zu Beginn des 19. Jhd. von der italienischen Adelsfamilie Collato im eleganten Empire-Stil als Jagdschloss errichtet. Der Name „Aleje“ (Alleen) leitete sich von den sternförmig auf das Schloss zulaufenden Waldalleen ab. Nach dem Krieg wurden die letzten Besitzer als „Faschisten“ enteignet. Heute ist das Schloss dem Verfall preisgegeben.
Durch das malerische Flusstal der Jihlava (Igelfluss) führte die Fahrt schließlich nach Třebíč, wo die Tour endete.
Das Besondere an Třebíč (deutsch Trebitsch) ist ihr außergewöhnliches historisches Erbe: Das jüdische Viertel, der jüdische Friedhof und die St.-Prokop-Basilika gehören seit 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe und zeugen neben der langen Geschichte auch von dem kulturellen Miteinander verschiedener Bevölkerungsgruppen.
Das jüdische Viertel ist das einzige jüdische UNESCO-Kulturdenkmal außerhalb Israels. Das schreckliche Ende der jüdischen Gemeinde kam mit der Naziherrschaft. 1942 wurden 281 Trebitscher Juden in Konzentrationslager deportiert, nur zehn kehrten zurück. In sozialistischer Zeit verfiel das Viertel, heute wird es nach und nach restauriert, wovon man sich bei einem Spaziergang überzeugen konnte. Zu den bedeutendsten Gebäuden gehören die Vordere und die Hintere Synagoge.
Die romanisch-gotische St.-Prokop-Basilika aus dem 13. Jhd. ist ein architektonisches Juwel, das den fließenden Übergang von der Romanik zur Gotik in Mitteleuropa zeigt.
Nach so viel kulturellem Input nutzte man die verbleibende Zeit bis zur Weiterfahrt zum Schloss Jaroměřice noch zu einer gemütlichen Kaffeepause.
Die Residenz von Jaroměřice nad Rokytnou (Jarmeritz an der Rokitna) ist die Hinterlassenschaft eines Schöngeistes: Jan Adam Questenberg scheute keine Mittel, um hier eines der prächtigsten Barockschlösser des Landes entstehen zu lassen. Nicht ohne Grund wird Schloss Jarmeritz daher auch das „Mährische Versailles“ genannt.
Mikuláš verwies auf einen besonderen Bezug nach Bayern: Graf Rudolf von Questenburg hatte Elvira von Bayern aus dem Hause Wittelsbach geheiratet, eine Enkelin König Ludwig I.. Elvira lebte und wirkte im Schloss Jarmeritz bis zu ihrem Tod im Jahre 1943. Die bayerische Prinzessin war bekannt für ihren luxuriösen Lebensstil und galt als die letzte Schlossherrin.
Der Residenz angegliedert ist ein bezaubernder barocker Schlossgarten, an den sich wiederum ein englischer Park anschließt. Nach der Außenbesichtigung der imposanten Schlossanlage fuhr man schließlich zum Hotel nach Telč.
Ein gemeinsames Abendessen im Hotel Antoň beschloss den ersten erlebnisreichen Tag. Der Auftakt zur Kultur- und RadTour 2026 war gelungen!
Die zweite Etappe über knapp 55 km führte am Freitag, 28. August 2026, zunächst zur Burg Roštejn (Rosenstein). Die spätgotische Jagdburg aus dem 14. Jahrhundert thront unweit von Telč malerisch auf einem Felsvorsprung in den tiefen Wäldern der Vysočina. Weithin sichtbares Wahrzeichen ist ein 48 bis 53 m hoher, ungewöhnlicher gotischer Siebeneckturm.
Die Fahrt führte weiter zum Schloss Třešť (Triesch). Das Kulturdenkmal aus dem 16. Jahrhundert dient heute der Akademie der Wissenschaften als modernes Hotel- und Kongresszentrum. Das Schloss wird oft mit Franz Kafka in Verbindung gebracht, weil es Spekulationen darüber gibt, dass es als Inspiration für seinen Roman „Das Schloss“ gedient haben könnte. Kafka hatte als Schüler und Student regelmäßig seine Sommerferien in der Stadt verbracht.
Třešť ist auch der Geburtsort von Otto Šimánek, dem Schauspieler, der die Titelfigur der Kult-Kinderserie Pan Tau verkörperte. Am Busbahnhof der Stadt steht eine große Pan-Tau-Skulptur. Sie befindet sich an der Stelle, an der früher das Gebäude stand, in dem Šimánek 1925 geboren wurde. Pan Tau verkörperte das „ewige Kind“, die reine Kraft der Fantasie, unaufdringliche Empathie und stille Freundlichkeit. Der Gentleman-Zauberer war immer dann zur Stelle, wenn die Sorgen der Kinder groß wurden.
Von Třešť ging es durch die Landschaft der ehemaligen Iglauer deutschen Sprachinsel in die älteste Bergstadt Tschechiens, nach Jihlava (Iglau). Die Stadt liegt direkt auf der historischen Grenze zwischen Böhmen und Mähren.
Einst als die „Silberschatzkammer des tschechischen Königreichs“ bekannt, fasziniert die heutige Hauptstadt der Region Vysočina vor allem durch ihre reiche Bergbaugeschichte, ein riesiges unterirdisches Labyrinth und ihre Verbindung zum weltberühmten Komponisten Gustav Mahler. Letzterer hatte hier den Großteil seiner Kindheit und Jugend verbracht. Das Herzstück der Stadt bildet der gigantische Masaryk-Platz (Masarykovo náměstí), der zu den größten mittelalterlichen Plätzen Mitteleuropas zählt.
Die deutschsprachige „Iglauer Sprachinsel“ hatte über einen Zeitraum von rund 700 Jahren Bestand. Die gezielte Besiedelung des Gebirgslandes an der böhmisch-mährischen Grenze begann um das Jahr 1200 durch bäuerliche Kolonisten aus der Oberpfalz. Einen massiven Schub erhielt die Region durch Silberfunde im 13. Jahrhundert. Der gewaltige Silberrausch lockte zahlreiche deutsche Bergleute und Handwerker an, die sich um die Stadt Iglau herum ansiedelten.
Das Ende der Sprachinsel kam nach dem Zweiten Weltkrieg. In den Jahren 1945 und 1946 mussten rund 37.000 deutsche Bewohner ihre 79 Siedlungen in der Region aufgrund der Beneš-Dekrete verlassen.
In der umliegenden Gegend von Jihlava gab es im 19. und 20. Jahrhundert bedeutende Tuchfabrikanten und Textilunternehmen. Der einflussreichste und bekannteste Tuchfabrikant vor Ort war Carl Löw. Er baute in Helenthal (heute Helenín) eine gewaltige Textilfabrik auf. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde darin ein Internierungslager für Deutsche eingerichtet und heute befindet sich auf dem ehemaligen Fabrikgelände mitsamt der herrschaftlichen Fabrikantenvilla die renommierte Kunstgewerbliche Fachschule Jihlava-Helenín. Eine Info-Tafel am Radweg erinnert an die einst bedeutende Tuchfabrikation und an die Familiengeschichte des Unternehmers Carl Löw.
Das gemeinsame Abendessen im Traditionsrestaurant „Švejk“ in Telč bot Gelegenheit, die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren zu lassen.
Telč (Teltsch) ist für manche das malerischste Städtchen der ganzen Republik. Der historische Kern samt Renaissanceschloss steht – wie Třebíč – auf der Welterbeliste der UNESCO. Das Städtchen zählt zu den bekanntesten und meistbesuchten des Landes. Die Altstadt ist ein Schmuckkästchen – wovon man sich vor dem Abendessen im „Švejk“ einen Eindruck verschaffen konnte. Das großartige Ensemble der farbenfrohen Bürgerhäuser rund um den Zachariasplatz ist die Attraktion schlechthin und lädt zum Giebel-gucken ein.
Die dritte Tagesetappe über gut 40 km startete am Samstag, 29. August 2026, unweit von Dolní Vilémovic (Unter Willimowitz), den Geburtsort von Jan Kubiš, der gemeinsam mit Jozef Gabčik 1942 in Prag das Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor Reinhard Heydrich verübte. Der „Henker von Prag“ war wenige Tage später an den Folgen des Anschlags gestorben.
Das Nazi-Regime rächte sich mit einem brutalen Racheakt: Der Ort Lidice, der mit den Attentätern in Verbindung gebracht worden war, wurde am 10. Juni 1942 von der Landkarte radiert, 173 Männer wurden an Ort und Stelle erschossen, 184 Frauen in KZ´s verschleppt. Anschließend brannte man die 102 Häuser des Dorfes bis auf die Grundmauern nieder. Von den 98 Kindern wurden ein paar „eingedeutscht“, die meisten jedoch interniert und später mit Auspuffgasen erstickt.
Neben Lidice wurde auch das kleine Dorf Ležáky im Osten des Landes von den Nationalsozialisten als Vergeltung für das Attentat auf Heydrich zerstört und ausgelöscht.
Kubiš und Gabčik wurden von einem Kameraden verraten. Vor dem Zugriff ihrer Verfolger suchten die Attentäter in der Krypta der Prager Sankt-Kyrill-und-Method-Kirche den Freitod. Eine kleine Ausstellung im und ein Denkmal vor dem Geburtshaus erinnern an Jan Kubiš und und die „Operation Anthropoid“. Dabei wurde einmal mehr deutlich: Wer die Geschichte kennt, kann die Gegenwart besser verstehen und die Zukunft gestalten.
Die Route führte weiter zum Schloss Valeč (Waltsch). Nach jahrzehntelangem Verfall und der Nutzung als Agrarlager befand sich das Areal in einem desolaten Zustand. Umso mehr wurde die Revitalisierung des Schlosses mehrfach ausgezeichnet. Das Hotel Zá-mek Valeč präsentiert sich heute als exklusives Vier-Sterne-Wellnesshotel. Die Anlage verbindet auf eindrucksvolle Weise ein historisches barockes Schlossareal mit modernen Hotel- und Wellnessflügeln.
Die Kult-Brauerei Dalešice (Daleschitz) bot schließlich den passenden Rahmen für das Mittagessen. Ein tschechisches Sprichwort lautet: „Kde se pivo vaří, tam se dobře daří – Wo Bier gebraut wird, dort geht’s einem gut“. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Der weitere Weg führte an der Talsperre Dalešice vorbei. Mit einer maximalen Tiefe von 85,5 Metern ist es der tiefste Stausee der Tschechischen Republik. Hauptzweck ist die Wasserversorgung für das nahegelegene Kernkraftwerk Dukovany sowie Hochwasserschutz und Stromerzeugung. Von der Staumauer boten sich eindrucksvolle Blicke auf den See, das tiefer gelegene Elektrizitätswerk und das nahegelegene KKW Dukovany.
Nach einer etwas abenteuerlich verlaufenen Talfahrt ging’s entlang dem malerischen Flusslauf der Jihlava zu den „Templern“, welche die Kulisse für ein Gruppenfoto zum Abschluss der Tagesetappe bildeten. Die Figurengruppe erinnert an den Templerorden, der als eine der ganz wenigen Festungen im Flusstal der Jihlava die Burg Templstejn (Tempelstein) gegründet hatte.
Tschechien setzt weiter auf Atomkraft. Vorbei am Kernkraftwerk Dukovany fuhren wir im Bus zurück nach Telč. Das KKW Dukovany hat vier Reaktorblöcke mit acht Kühltürmen.
Am Abend erwartete die Gruppe ein gemeinsames Abendessen und mit der „Cimbálová muzika Eliška“ ein kurzweiliger Böhmisch-Mährischer Abend. Die vier Vollblutmusikanten verstanden es ausgezeichnet, mit ihrer Musik zu begeistern und so dauerte es nicht lange, bis der Funke übersprang und mitgesungen, rhythmisch geklatscht und auch getanzt wurde. Besonders angetan war der Senior-Chef des Hotels Antoň, dessen Begeisterung vielen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben dürfte…
Am letzten Tag, am Sonntag, 30. August 2026, hieß es noch einmal: Fahrräder satteln. Die Abschlussetappe über 24 km verlief ausschließlich in Böhmen. Die Tour startete in der Umgebung von Pelhřimov, die Stadt der Rekorde und Kuriositäten.
Von Mikuláš engagiert, wurden wir vor dem Rathaus in Pelhřimov (Pilgrams) schon von seiner Kollegin Petra Baštova erwartet, die uns mit den einleitenden Worten „Wir haben hier viel zu bieten…“ Interessantes zu Geschichte und Gegenwart der Stadt vermittelte.
Pelhřimov gilt als das tschechische „Tor zur Region Vysočina“ und hat sich vor allem als Hauptstadt der Rekorde und Kuriositäten einen Namen gemacht. Der Hauptplatz inmitten der schönen denkmalgeschützten Altstadt wird überragt vom Kirchturm der St.-Bartholomäus-Kirche. Im Schatten des Turms steht das einstige Schloss der Herren von Říčany.
Das „Museum der Rekorde und Kuriositäten“ ist das Highlight der Stadt. Auf vier Etagen werden allerhand skurrile Exponate, riesige oder mikroskopisch kleine Gegenstände gezeigt; zudem sind viele tschechische und internationale Höchstleistungen dokumentiert.
Durch hübsche Dörfer und vorbei an der Talsperre Vřesník endete der sportliche Teil der Kultur- und RadTour 2026 am Prämonstratenserkloster Želiv (Selau). Wie auf Bestellung wurden wir an der Abteikirche Mariä Geburt gebührend mit dem Zölf-Uhr-Läuten empfangen. Mikuláš: Ob bewusst oder unbewusst – Eine bessere Orchestrierung hätte es nicht geben können!
Das vormalige Benediktiner- und jetzige Prämonstratenserkloster ist eines der größten und ältesten Klosterkomplexe (1139) des Landes. Mit einem örtlichen Führer wurden das Konventsgebäude mit Refektorium und Kapitelsaal sowie die prächtige Klosterkirche besichtigt. 1713 war der geniale Architekt Giovanni Santini mit der Umgestaltung des Konventsgebäudes und der Abteikirche beauftragt worden. Das Ergebnis gilt heute als Paradebeispiel für Santinis Barockgotik.
Ihr kulinarisches Ende fand die Kulturtour 2026 in der Klostergaststätte Želiv. Angeblich trinkt man in Tschechien nicht zum Essen, sondern man isst zum Trinken. So ist für viele Tschechen nicht die Qualität der Küche der ausschlaggebende Punkt, sondern die des gezapften Bieres. An kaum einem anderen Ort unserer Kulturtour hätte man diese „Erkenntnis“ besser bestätigt vorfinden können, als in der populären Klostergaststätte Želiv.
Die Klosterbrauerei produziert mehrere Biere, u. a. das helle Haštal, das halbdunkle Mílo und das Godšalk. Und wie zu beobachten (und nicht anders zu erwarten?), wurden die verschiedenen Biersorten reichlich probiert – zum guten Essen.
Fazit
Einmal mehr hat auch die Kultur- und RadTour 2026 gezeigt: Tschechien ist längst moderner, als manch altes Klischee vermuten lässt. Für die CeBB-Radlfamilie ging es auf einer abwechslungsreichen Tour durch eine Region, in der sich deutsche und tschechische Geschichte auf besondere Weise begegnen.
Burgen und Schlösser, jüdische Geschichte, Widerstandsgeschichte, Bierkultur sowie zahlreiche weniger bekannte Kulturdenkmäler an der Nahtstelle zwischen Böhmen und Mähren, setzten die kulturellen Akzente, die Fahrradwege durch eine beschauliche Landschaft und durch malerische Dörfer sorgten für genüssliches Radeln. Klar, die eine oder andere Passage hatte es aber auch durchaus in sich!
Der Dank an Mikuláš Zvánovec als Reiseleiter, an Susanne Setzer vom Centrum Bavaria Bohemia und an den Busfahrer Christian Wolf wurde von gebührendem Applaus begleitet. Letzterer hatte den Bus gewohnt souverän und unfallfrei durchs Land gefahren, wiewohl die ganze Reise unfall- und weitestgehend pannenfrei vonstatten ging.
Ganz ohne Missgeschicke ging’s natürlich nicht: Z. B. sorgten zuhause vergessene Fahrradakkus, eine vermeintlich in Verlust geratene Uhr und sogar ein kurzzeitig „verloren“ gegangener Mitradler für kleine Aufreger. Am Ende löste sich alles in Wohlgefallen auf – nicht zuletzt Dank der Nothelfer Mikuláš und Christian.
Bepackt mit vielen neuen Eindrücken, interessanten Begegnungen und schönen gemeinsamen Erlebnissen ging es nach vier Tagen für die 26 Radlerinnen und Radler wieder in die Oberpfalz zurück.




