Frenzy Höhne – Am Ende des Regenbogens
Frenzy Höhne (geb. 1975, lebt und arbeitet in Leipzig) studierte zunächst von 1997 bis 1998 Philosophie an der Leibniz Universität Hannover und wechselte dann an die Hochschule für bildende Künste (HfbK) Hamburg für ein Studium der Freien Kunst, wo sie bis 2005 bei den Professoren Marie José Burki, Eran Schaerf und Bernhard J. Blume studierte. Danach vollendete sie 2010 bis 2012 als Meisterschülerin bei Prof. Alba D’Urbano an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig ihre künstlerische Ausbildung. 2019 zeigte der Frankfurter Kunstverein (Frankfurt/O) eine Einzelausstellung mit Arbeiten von Frenzy Höhne. Außerdem stellte sie auf der OSTRALE’ Biennale unter dem Thema WOMANISM – Modes of Resistance and Repair im Rahmen einer Sonderausstellung im Goethe Institut Dresden aus, eine Ausstellung, die 2020 nach Nairobi und nach Kampala wandert. Ihre Arbeiten waren in der Ausstellung POINT OF NO RETURN – Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst im Museum der bildenden Künste im MdbK Leipzig zu sehen. 2018 zeigte sie u.a. im Kunstforum der GEDOK in Hamburg und im Forum für zeitgenössische Kunst in Berlin Arbeiten.

