Jan Pelc – gewöhlich eineinhalb
Die Ausstellung des bedeutenden Karlsbader Designers und Pädagogen Jan Pelc (1949) stellt Malereien, Zeichnungen und Graphiken vor, denen sich der Autor in seiner freien Schaffung widmet.
In ihnen versucht er Beziehungen zwischen geometrischen Formen zu lösen und befasst sich dabei vor allem mit dem Quadrat, den Möglichkeiten seiner Gliederung, Teilung und Multiplikation – aber auch mit seiner interessanten farblichen Gestaltung.

