Postkonzeptionelle Antikonzeption
Eine Ausstellung dreier Autorinnen, die aus dem Medium Zeichnung hervorgehen – Kateřina Adamová, Michaela Maupicová und Dana Sahánková reflektieren das für die Gegenwart charakteristische “Spiel mit dem Diskurs”, deshalb trägt es den neodadaistischen Titel pOSTKONZEpTUELLE ANTIKONZEpTION.
Linguistisches Jonglieren mit Konzepten und ihren Kontexten gehört genauso zum Heute wie ungebundenes Spiel mit dem Libido und der Eskalation von Lust. Es geht hierbei allerdings nicht um explizit konzipierte Themen. Das Projekt öffnet Raum für Intuition im Bereich des Schaffens und der Wahrnehmung. Zeichnung ist ein unmittelbares Medium und hat es am nächsten zum eigenen Denken. Zum Denken über Konzepte und konzeptuellen Konstruktionen.

