Zug zur Kultur: Romana Sulčíková + Heidi Stadler
Der Zug zur Kultur bringt Sie jeden Samstag und Sonntag (außer an Feiertagen) von Regensburg nach Pilsen – Kulturhauptstadt Europas 2015.
Auf der Fahrt werden Sie durch ein abwechslungsreiches Programm auf die Kulturhauptstadt Pilsen eingestimmt.
Heute mit an Bord:
Romana Sulčíková | Folk
Heidi Stadler | Literatur
Übersicht aller Termine des Zugs zur Kultur
Romana Sulčíková | Folk
Sie wurde 1984 in Hořovice geboren, einem Super-Ort für die Geburt einer Akkordeonistin, da in Hořovice die Akkordeons der Marke Delicia gebaut wurden.
Sie absolvierte zunächst die Handelsakademie in Beroun, stellte aber später fest, dass es sie zur Musik zieht. Sie studierte also weiter das Lehrfach Musikerziehung und Tschechische Sprache an der Pädagogischen Fakultät der Westböhmischen Universität in Pilsen. Sie absolvierte das Jaroslav Ježek Konservatorium, Hauptfach Akkordeon bei Prof. Ladislav Horák und Improvisation bei Prof. Radomír Pobořil. Sie spielte in der Folk-Gruppe Dotyky (Berührungen) und in der Ticho de Pre Cupé Rockband. Zur Zeit tritt sie in einem Akkordeon-Duo auf, mit der Gruppe Druga und auch als Liedermacherin.
Heidi Stadler | Literatur
Die Schwandorferin Heidi Stadler ist Autorin von zwei Büchern. “Ein Hauch von Magnolien” (erschienen im Verlagshaus Schlosser) ist eine mit einem kräftigen Schuß Lokalkolorit gewürzte Geschichte, die in einem neu eröffneten Stadtcafe spielt. Die Betreiber bekommen schon bald Stammkunden, mit denen sie viel Zeit verbringen und auch viel Interessantes erleben.
Das zweite Buch “Eine Veränderung kommt selten allein” (erschienen im Sonderpunkt-Verlag) enthält vier Kurzgeschichten. Die großen Wendepunkte im Leben, darum geht es in Heidi Stadlers Kurzgeschichten. Die richtige Berufswahl zu treffen, aktiv zu handeln, wenn man spürt, dass man auf einem Lebensweg ist, der nicht zu einem passt. Immer wird dabei klar: Jeder braucht Menschen, die ihm für solche Schritte zur Seite stehen. Welch ein Geschenk es ist, wenn man solche Menschen hat, die erkennen, was einem in Umbruchzeiten hilft. Die nicht zögern, selbst viel Energie hineinzustecken, um einem zu helfen, und um dann letzten Endes auch ganz viel zurückzubekommen – echte Freundschaft.


