Messerscharf und detailverliebt. Werke der Neuen Sachlichkeit
Eröffnung: Freitag, 30. Oktober 2015, 19 Uhr
Kuratorin: Dr. Agnes Tieze
Szenen aus dem Alltag, meist nüchtern realistisch dargestellt, charakterisieren die Kunstströmung der 1920er Jahre, die unter der Bezeichnung „Neue Sachlichkeit“ in die Kunstgeschichte eingegangen ist. Zentren der Neuen Sachlichkeit waren vor allem München, Dresden und Berlin. Inwiefern die Strömung auch von Künstlern in den östlichen Gebieten der Weimarer Republik rezipiert wurde – in West- und Ostpreußen, Pommern und Schlesien – und welche Parallelen zeitgleich in der tschechoslowakischen und polnischen Kunstszene auftraten, ist Thema der Regensburger Ausstellung.


