Faust. Der Tragödie erster Teil
“Da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor”. Es muss wohl so etwas gewesen sein wie eine Midlife-Crisis, was Goethe sich für seine berühmsteste Figur, den Faust, ausgedacht hat: Studiert hat er alles Mögliche. Und doch erfüllt ihn sein Leben nicht. Zwischen Verzweiflung und Deprimiertheit tut er , was er nicht hätte tun sollen: Er läst sich mit Mephisto, dem Teufel ein. Die Dinge nehmen ihren Lauf. Faust verführt das Gretchen. Und als das junge Mädchen schwanger wird, kann er sie nicht mehr aus ihrem Wahnsinn erretten.
Mit Faust kommt eines der am meisten interpretierten Werke der deutschen Literatur in einer modernisierten Form auf die Bühne von Schloss Friedrichsburg – aufgrund der großen Nachfrage auch diesen Sommer.

