Leda – Miroslav Krleža

Ein Stück über das gegenseitige Verlangen und die unüberwindbare Abscheu zwischen den Geschlechtern, über Untreue, über emotionale Erregung und gehässige Verdorrtheit, falsche Selbstansprüche und Ambitionen, gekränkte Eitelkeiten; aber auch über die Begierde, die vergeht, wenn sie Wirklichkeit wird. „Nichts, was zwischen Mann und Frau geschehen kann, ist so wichtig, dass man sich deswegen in die Haare kriegen muss“
