Palmen an der Moldau. Primitivismus, außereuropäische Kulturen und die tschechische bildende Kunst 1850–1950
Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Einflüssen der ursprünglichen, außereuropäischen Kulturen Amerikas, Afrikas und Ozeaniens auf die tschechische bildende Kunst zwischen 1850 und 1950. Die Präsentation von bislang kaum bekanntem Material macht das Interesse tschechischer Künstler, Theoretiker und Reisender (Vojtěch Náprstek, Emil Holub, Alberto Vojtěch Frič) an der “primitiven” Kunst deutlich und gewährt Einblicke in die bedeutendsten Sammlungen außereuropäischer etnischer Objekte im Besitz tschechischer Künstler (Adolf Hoffmeister, Emil Filla). Auch Arbeiten von Mikoláš Aleš, Jan Preisler, Otakar Kubín, František Kupka, Jan Zrzavý, Josef Čapek, František Hudeček, Josef Sudek, František Tichý, u.a. sind vertreten.





