17. Internationales Theaterfestival 2009 – Weihnachten bei Familie Ivanov – József-Katony-Theater, Budapest (Ungarn)
Die schrecklich absurde Geschichte des russischen Modernisten (eines der Stalinismus-Opfer des Jahres 1941) wird vom ungarischen Regisseur Pétér Gothár belebt. Die phantasievolle Aufreihung der Ereignisse, die mit dem Mord an einem Kind durch sein mopsiges Kindermädchen beginnt, balanciert an der Kante zum schwarzen Humor und fast surrealistischer Imagination, verläuft in hastigem Tempo und macht eine eindeutige Interpretierung unmöglich.
Es spielt: Das József-Katony-Theater – Kammerszene, Budapest (Ungarn)

