Moriz Melzer: Streben nach reiner Kunst
Der vielseitige Maler und Grafiker Moriz Melzer zählte Anfang des 20. Jahrhunderts zu den produktivsten Künstlern in Berlin. Heute ist der Mitbegründer der “Neuen Sezession” (1910) und der “Novembergruppe” (1918) nahezu in Vergessenheit geraten – völlig zu Unrecht. Das stilistische Spektrum seines Werks spannt sich vom Neoimpressionismus über expressiven Naturalismus zum abstrakten Kubismus. Mit knapp 150 Werken aus den besten Schaffensjahren zwischen 1907 und 1927 initiiert das Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg die Wiederentdeckung Moriz Melzers als Wegbereiter der Klassischen Moderne in Deutschland.
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Bildtitel zu Moriz Melzer:
Foto 1
Im Glanz der Sonne. 1918
Öl auf Leinwand
131 x 97 cm
© Galerie Bernson, Berlin.
Foto 2
Gewitter über Mittelberg. 1919/28
Farbmonotypie mit Übermalungen in Öl auf Papier, auf Hartfaser
125 x 86 cm
© Berlinische Galerie, Berlin.
Foto 3
Zwei Liegende – ein Kauernder.
Um 1910/11
Farbmonotypie auf Japanpapier
34,0 x 39,5 cm
© Kunstmuseum Luzern.
Foto 4
Junge Frauen. 1913
Schwarzmonotypie auf Transparentpapier
46,7 x 64,2 cm
© Kunstmuseum Ostdeutsche Galerie, Regensburg.




