Tereza Šálková – unfokusiert auf den Menschen

Tereza Šálková studiert Archäologie an der Philosophischen Fakultät der Südböhmischen Universität und vielleicht gerade deswegen sind ihre, überwiegend figuralen, Werke mit dem leichten “künstlerisch-anthropologischen” Hauch vom Interesse für das menschliche Innere und seine Natur versehen. Laut der Künstlerin balanciert ihr Werk “an der Grenze des Unfassbaren”; sie bemüht sich die flüchtigen, vegetativen Zustände und Prozesse zu ergreifen. Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden Grafiken und Zeichnungen; die verwendeten Zeichentechniken sind Tusche, Kohle, Kreide und Aquarell, Öl und Tempera. Mit ein paar Stücken stellt die Künstlerin ihre Objektproduktion vor, die sich frei mit angewandter Kunst überschneidet.
