2+2 Variationen in Porzellan. Arbeiten von Karen Müller, Elisabeth Schaffer, Görge Hohlt und Walther Stürmer

Das Internationale Keramik-Museum in Weiden widmet sich in einer neuen Sonderausstellung dem “Weißen Gold” – neu gesehen und ungewöhnlich interpretiert durch vier Wegbereiter des Studioporzellans.
Vier renommierte Keramikerinnen und Keramiker loten auf ganz unterschiedliche Weise das künstlerische Potential des Porzellan aus.
Für Görge Hohlt (geb.1930), der in der Formenwelt des Steinzeugs groß geworden ist,lässt sich Porzellan nicht nur drehen oder bauen, sondern auch glasieren.
Die großen Schalen von Karen Müller (geb.1939) mit ihren dünn ausgedrehten, manchmal fransig geklopften Rändern bestechen durch ihre strenge Form- das Material wird bis an seine Grenzen strapaziert.
Elisabeth Schaffer (geb.1935) arbeitet häufig mit dünn gegossenen Porzellanplatten und eingewalzten Porzellanintarsien.
Die experimentelle Auseinandersetzung mit der Transparenz des Materials Porzellan und das Sichtbarmachen seiner vielfältigen Eigenschaften kennzeichnen die Werke von Walther Stürmer (geb. 1933).
Öffnungszeiten
Di-So: 10.00-12.30 und 14.00-16.30 Uhr, auch an Feiertagen!
Geschlossen
Mo (außer an Feiertagen), Sa. 28.04. und am 1. Mai
