Die Gerufenen – deutsches Leben in Mittel- und Osteuropa
Die Stadt Wunsiedel und der Bund der Vertriebenen laden die Bevölkerung herzlich ein zur Ausstellung „Die Gerufenen – deutsches Leben in Mittel- und Osteuropa”, die am Montag, den 23. Februar 2015 und 19:00 Uhr im Foyer der Fichtelgebirgshalle Wunsiedel vom Ersten Bürgermeister Karl-Willi Beck und Albrecht Schläger, MdL a.D. und Vizepräsidenten des Bundes der Vertriebenen, eröffnet wird.
Der Inhalt der Ausstellung vermittelt die Geschichte über viele Jahrhunderte, wo sich deutsche Siedlungsgebiete in Mittel- und Osteuropa befanden. Diese sind in der Katastrophe der Weltkriege in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts weitgehend untergegangen. Die Ausstellung „Die Gerufenen – deutsches Leben in Mittel- und Osteuropa” der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen will an diese Geschichte von rund 800 Jahren erfolgreichen und ertragreichen Zusammenlebens erinnern.
Das Gegeneinander von Völkern und Staaten hat immer wieder zu Katastrophen und in menschliche Abgründe geführt. Diese Ausstellung legt dagegen Zeugnis davon ab, zu welchen Leistungen in Wirtschaft, Kunst und Kultur Menschen in der Lage sind, wenn sie gemeinsam für eine bessere Zukunft leben und arbeiten.
Die Ausstellung, die auch für den Geschichtsunterricht in Schulen hervorragend geeignet ist, ist bis zum 31. März 2015 zu sehen.

