32. Wurzer Sommerkonzerte – Arcis Saxophon Quartett
„American Dreams“
„Ein junges Ensemble mit einer solch ansteckenden Spielfreude – vom perfekten Handwerk redet man erst gar nicht – lässt sich kein Publikum entgehen: Wer sie einmal gehört hat, kommt wieder. Eine Temperaments-Explosion von Rhythmus und Farbe (schreibt die tz München).
Für das charismatische Ensemble aus München mit Claus Hierluksch, Sopransaxophon, Ricarda Fuss, Altsaxophon, Edoardo Zotti, Tenorsaxophon und Jure Knez, Baritonsaxophon, hagelt es nur so von Preisen. Die Bühnen der Welt erobern sie im Sturm.
Nach dem internationalen Debut im Großen Saal des Tschaikovsky Konservatoriums in Moskau und der Wigmore Hall in London folgt 2017 ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere: die Einladung in die Berliner Philharmonie. Im Gepäck für die 32. Wurzer Sommerkonzerte haben sie „American Dreams“ mit Steve Reich, Samuel Barber, Arrangements von Leonard Bernsteins „West Side Story“, George Gershwins „Porgy and Bess“ und von Antonín Dvořáks Sommerurlaubsstück, seinem „Amerikanischen Streichquartett“.
Märchenhaft ist der Sound, der das gesamte Farbspektrum der vier Saxophone aufleuchten lässt. Arcis Saxophon Quartett, ein Ensemble das „brennt“, innovativ und wild auf hochqualitatives Musizieren. Wenn da nicht der Funke überspringt? Brennen Sie mit!

