Peter Butschkow liest aus „Rebecca, Roswitha und die wilden Siebziger“
Ein beschwingter Roman über große Gefühle in einer durchgeknallten Zeit. Mit Witz, Ironie und tieferer Bedeutung entwirft der preisgekrönte Cartoonist Peter Butschkow in seinem ersten Roman einen kuriosen Mikrokosmos schräger Typen auf der Suche nach Freiheit, Lust und Liebe.
Vor dem Hintergrund eines irrwitzigen Täuschungsmanövers entfaltet sich dabei ein so farbenfrohes wie kurzweiliges Zeitporträt. Ein Panorama der 60er- und frühen 1970er-Jahre in komödiantischer Form, das weniger vom „Äußeren“, den politischen Ereignissen handelt, sondern von „typischen“ Menschen erzählt und die Atmosphäre hautnah zum Leben erweckt.



