Zuhause ist hier
Hannah lebt mit ihrer Mutter, einer tschechischen Immigrantin, und ihrem kleinen Bruder im ehemaligen Olympiadorf in Innsbruck.
Eines Tages bricht sie in eine moderne Villa ein, in der der einsame Max wohnt – und kehrt danach immer wieder dorthin zurück, um das kalte Zuhause des fremden Mannes zu erforschen.
Nach und nach entwickelt sich eine wortlose Kommunikation mithilfe von Gegenständen, die von beiden im Raum verschoben werden.

