Literatur-Festival: Lesung FERIDUN ZAIMOGLU
Nach dem Bestseller Leyla wendet sich Feridun Zaimoglu wieder der Türkei zu und greift dabei die deutsche Emigration während der Herrschaft des Nationalsozialismus auf.
Er führt seine Leser ins Istanbul der 30er Jahre und mitten hinein in eine fremde und faszinierende Welt, in der sich ein deutscher Junge behaupten muss: Wolf, dessen Vater vor der Gestapo flüchten muss, findet sich im Siebentürmeviertel, dem schillerndsten Stadtsteil Istanbuls, wieder, und muss sich dort ein neues Leben aufbauen. Feridun Zaimoglu erzählt, voller Sprachkraft und Poesie, eine Familiensaga der besonderen Art zwischen Orient und Okzident.
Die Veranstaltung findet in den Haas-Sälen statt.

