Ort der Illusionen – Martin Frind
Martin Frind wird häufig als Underground-Maler bezeichnet. Er studierte an der Kunstgewerblichen Mittelschule in Prag und anschließend an der Akademie der Bildenden Künste im Fachbereich Figural- und Monumentalmalerei.
Neben zahlreichen Ausstellungen kann sich dieser Künstler der Auszeichnung durch den Österreichischen Bundesverlag in Wien rühmen, die er im Jahr 1986 für die Illustration einer tschechischen Exil-Schulfibel erhielt. Im Jahr 1989 bekam er für ein großflächiges, den Holocaust thematisierendes Bild mit dem Titel “Opfer” den Preis der Akademie der Bildenden Künste.
Die Vernissage wird musikalisch begleitet von Burgtheater + Vratislav Brabenec + Eva Turnová



