Arche der Hoffnung
Eine große Geschichte nach einem tatsächlichen Ereignis. Das letzte Schiff mit jüdischen Flüchtlingen, das die Tschechoslowakei verlassen durfte, bricht in Richtung unsicheres Schicksal auf.
Die Passagiere haben nur ihr Leben und die Hoffnung, dass sie in ihr gelobtenes Land kommen. Über Wasser halten sie das Schiff, aber vor allem ihr Sinn für Humor und eine Swingband.
Die Inszenierung Arche der Hoffnug erinnernt an 70 Jahre seit dem Ende des zweiten Weltkriegs und gleichzeitig trägt sie zum Fest des 750. Jubiläums der Gründung von Budweis bei. Einer von den Teilnehmer der Schifffahrt war nämlich der Budweiser Bedřich Popper.

