Erinnerung an eine Landschaft, die ich nie gesehen habe
Tschechische Kunst 1903-1943 aus der Sammlung der Nationalgalerie in Prag
Die Ausstellung präsentiert die Hauptrichtungen und -strömungen, die das Antlitz der tschechischen Kunst der ersten vier Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts geprägt haben. Sie konzentriert sich auf Künstler, deren Werk die Grenzen der heimischen Region überschritt und in die europäische Kunstgeschichte einging – in manchen Fällen auch in die internationale bildende Kunstzene. Vertreten sind Werke von František Kupka, Bohumil Kubišta, Otto Gutfreund, Emil Filla, Václav Špála, Josef Čapek, Antonín Procházka, Jan Zrzavý, Josef Šíma, Toyen, Jindřich Štyrský und vielen mehr. Die Ausstellung ist die modifizierte Form eines außerordentlich erfolgreichen Projekts, das die Nationalgalerie kürzlich im Museum für moderne Kunst im südkoreanischen Soul organisiert hat.

