„Schräger als Fiktion“
Dies ist die Geschichte eines Mannes namens Harold Crick… und seiner Uhr. Harold Crick ist ein Mann unendlich vieler Zahlen, permanenter Berechnungen und verblüffend weniger Worte. Und seine Uhr sagt nicht gerade viel mehr.
Nach zehn Jahren intensiver Arbeit hat die Schriftstellerin Karen Eiffel ihr letztes und vielleicht bestes Buch beinahe beendet. Es bleibt ihr nur noch die Aufgabe, sich eine Todesart für die Hauptfigur des Buches, Harold Crick, auszudenken. Karen hat aber keine Ahnung, dass Harold Crick aus unerklärlichen Gründen in der wirklichen Welt lebt… und auf einmal ihre Worte hören kann. Fiktion und Realität treffen auf einander, als der verwirrte Harold hört, was sie denkt, und feststellt, dass er einen Weg finden muss, das Ende des Buches – und damit das seine – zu verändern. „Schräger als Fiktion“ ist eine nicht alltägliche Komödie darüber, wie man sein Leben in die Hand nehmen kann, und daraus das machen, was man möchte.

