Paul Kleinschmidt (1883-1949). Lust an der Malerei.
Paul Kleinschmidt (1883-1949) wirft in den zwanziger und dreißiger Jahren den Blick auf das großstädtische Milieu von Bar, Café, Zirkus und Boudoir. Seine Ausdruckswelt des Malerischen ist vor allem an monumentale weibliche Figuren gebunden, an üppige Bardamen, Balletteusen und Zirkusreiterinnen. Von der zeitgenössischen Kunstkritik als “proletarischer Rubens” (Julius Meier-Graefe) bezeichnet, ist Kleinschmidt in der subtilen Beobachtung der Großstadtgesellschaft auch ein technisch versierter Grafiker. Die Ausstellung zeigt neben eigenen Beständen mit Hilfe der Paul Kleinschmidt-Gesellschaft e.V. in Ulm rund 60 Gemälde sowie 40 Grafiken aus süddeutschem Privatbesitz.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag: 10.00-17.00 Uhr
Donnerstag: 10.00-20.00 Uhr

