Kammerkonzert mit Violoncello und Klavier
Violoncello: Grigory Alumyan
Klavier: Alexei Kornienko
Werke von Debussy, Franck, Burkhardt
Grigory Alumyan wurde in Moskau geboren und mit sechs Jahren in die Zentrale Musikschule Moskau von Prof. Gavrysh aufgenommen. Er bekam 1989 ein Stipendium der Russischen Stiftung “Junge Talente”.
Schon während seines Studiums am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium, wo er auch als Solocellist im Kammerorchester spielte, konnte der junge Cellist sowohl in Russland als auch im Ausland eine rege Konzerttätigkeit verbuchen. 1997 erhielt er ein Stipendium der Moskauer Regierung und studierte ab 1998 in Karlsruhe bei Prof. Ostertag.
Er ist seit 2004 Solo-Cellist beim Beethoven Orchester Bonn.
Alexei Kornienko wurde in Moskau geboren, erster Musikunterricht mit fünf Jahren in Novosibirsk, Spezial-Musikschulen in Charkov und Kiew, Aufnahme in das Moskauer Staatliche Tschaikowsky Konservatorium:
Klavierklasse Prof. Y. I. Zak, Konzertdiplom im Fach Klavier, Postgraduate – Studium am Moskauer Konservatorium bei Prof. V. Gornostaeva, Preisträger beim 1. Rachmaninow-Klavierwettbewerb in Moskau.
Auf dem Pogramm stehen César Francks Sonate in A-Dur in der Fassung für Violoncello und Klavier.
“Das heroischste Stück war Helmut Burkhardts Cello Sonate”, wir hörten davon den ersten Satz. Dieses Stück der neoklassischen Moderne hat einen romantischen Drang und wurde von den Interpreten Joshua Gordon und Robert Conway mit Elan in Angriff genommen. (Thomas Putnam in “The Buffalo News” 1990).

