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  • Pilsen bereitet für das Jahr 2015 die umfassende Saison des Neuen Zirkus vor. Eintrittskarten schon ab dem 1. Juni erhältlich.

Veröffentlicht am 26. Mai 2014 CeBB

Pilsen bereitet für das Jahr 2015 die umfassende Saison des Neuen Zirkus vor. Eintrittskarten schon ab dem 1. Juni erhältlich.

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Neun berühmte Ensembles aus Frankreich, Italien, Spanien, Kanada und der Schweiz, über sechzig Vorstellungen, elf Monate von Januar bis November, über zwanzigtausend BesucherInnen... das ist "in Kürze" die Saison des Neuen Zirkus, die im Jahr 2015 in Pilsen im Rahmen des Projekts Kulturhauptstadt Europas stattfinden wird.

Hinter den “trockenen” Zahlen verbergen sich einmalige Erlebnisse für alle, die Theatervorstellungen mögen, bei denen sich Spitzenakrobatik, Jonglage und Seiltanz mit Spannung, Staunen, Humor, Clownerie und Poesie verbinden. “Wir haben Vorstellungen ausgewählt, die zum Besten des Neuen Zirkus zählen und die größtenteils ohne Sprachbarriere sind und so die ganze Familie unterhalten,” so der künstlerische Leiter Petr Forman, der hinter dem Projekt steht.

So kommen im Jahr 2015 kommen die Ensembles Cirque Trottola mit dem Petit Théâtre Baraque, Cirque Aïtal, PSiRC, Cirque Alfonse, MagdaClan, L´Illustre Famille Burattini, Bêtes de foire, Akoreacro und der Seiltänzer David Dimitri nach Pilsen. An den verschiedensten Orten in Pilsen werden dank ihnen farbenfrohe Zirkuszelte stehen und Groß und Klein können so etwas von der Atmosphäre der alten Zeiten nachempfinden, als Wanderzirkusse von Platz zu Platz zogen und mit ihrer Kunst die ZuschauerInnen begeisterten. Die Saison des Neuen Zirkus wird von September bis November 2014 auf dem Hauptplatz mit Le Manège Carré Senart, einem der größten Kunstkarussells für Kinder und Erwachsene aus der Pariser Vorstadt eingeläutet. Eintrittskarten für die ersten Vorstellungen sind ab dem 1. Juni ab der symbolischen Uhrzeit 20:15 erhältlich. Mehr Informationen und das genaue Programm unter www.plzen2015.cz.

Das Kunstkarussel Le Manège Carré Senart, das für Klein und Groß Fahrten auf Riesenfiguren anbietet, hat sich bisher erst in acht Städten der Welt präsentiert. Sein Schöpfer ist der französische Künstler François Delarozière, der künstlerische Direktor der Theatergesellschaft La Machine. “In fünfzehn Jahren erschuf er einige Dutzend riesiger Figuren und Karussells, die bereits die Straßen und Plätze der verschiedensten europäischen Städte mit Leben erfüllt haben,” erzählt Petr Forman.

Der Neue Zirkus wird auch Teil der Eröffnungsfeier des Projekts Pilsen – Kulturhauptstadt Europas am 17. Januar 2015 auf dem Pilsner Hauptplatz sein. Das Publikum erlebt in deren Rahmen unter anderem ein adrenalingeladenes Stück des Schweizer Seiltänzers und Akrobaten David Dimitri. “Dimitri stammt aus einer berühmten Zirkus- und Clownfamilie. Als einer von wenigen wird er sowohl als Vertreter der klassischen Zirkuskunst, als auch als Wegbereiter des Neuen Zirkus angesehen,” beschreibt Petr Forman den Künstler.

An seinen Auftritt bei der Eröffnungsfeier knüpft David Dimitri mit der Solovorstellung für Familien L’Homme Cirque an, die Akrobatik, Live-Musik und Tanz kombiniert und bei der Dimitri sich beispielsweise aus einer Kanone abfeuern lässt und in großer Höhe auf einem schmalen Draht balanciert.

Der Cirque Trottola ist wahrscheinlich das eigenwilligste und originellste Ensemble im Rahmen der Saison des Neuen Zirkus. “Aus der Verbindung seiner Mitglieder mit dem nicht minder bekannten Duo Branlo & Niglo – Petit Théâtre Baraque – ist die originelle Vorstellung Matamore mit eigener Poesie entstanden, die sich ebenfalls auf dem höchsten Niveau akrobatischen Könnens bewegt,” wirbt Petr Forman. Das Publikum wird so Ende Januar, Anfang Februar Zeuge eines grotesken Zirkus’ mit fragilen und burlesken Clowns und AkrobatInnen, die jonglieren oder hoch durch die Luft fliegen, als würden für sie die Gesetze de Schwerkraft nicht gelten.

Ein weiteres Ensemble, das im Februar in Pilsen gastieren wird, ist der französische Cirque Aïtal. Seine Vorstellung ohne Sprachbarriere bietet beeindruckende Akrobatik, Witz und feine Poesie. “Humor ist neben dem akrobatischen Geschick einer der größten Vorzüge dieses jungen Paares,” sagt Petr Forman.

Die Vorstellung Acrometria des spanischen Ensembles PSiRC, die Pilsen im April erleben wird, beweist, dass in der Einfachheit Kraft liegt. “Die Leichtigkeit und das Gefühl, mit denen das katalanische Performance-Trio auch die anspruchsvollste Akrobatiknummer überwindet, gewähren uns eher einen Einblick in ihre Beziehungen und ihre Welt, als dass sie uns zwingen würden, die Perfektion und Akuratesse der Bewegungen zu beobachten,” beschreibt Petr Forman. Die ZuschauerInnen erleben in dem Stück eine visuelle Poesie, die auf der Arbeit mit Gegenständen und natürlich anspruchsvollen Zirkustechniken beruht – Jonglage, Akrobatik, Tanz, aber auch Musik.

Der Mai in Pilsen gehört dem italiensichen Ensemble MagdaClan, den vielleicht jüngsten VertreterInnen des Neuen Zirkus im Rahmen der Saison des Neuen Zirkus. Die frischen AbsolventInnen der Zirkusschule in Turin haben ihr erstes gemeinsames Werk mit einer großen Portion an Energie und Ideen angefüllt. Das Ergebnis ist eine charmante Clown-Vorstellung voller Spitzenakrobatik, die durchdrungen ist von intimen Gesten. “Sie beweisen eindeutig die Lust und das Bedürfnis der jungen Generation der Zirkuswelt, akrobatische Spitzenleistungen mit der Suche nach einer Geschichte zu kombinieren,” erläutert Petr Forman.

Burat und Rita Burattini, die im Juni nach Pilsen kommen werden, sind richtige StraßenkünstlerInnen. Sie reisen zu ihren ZuschauerInnen von Stadt zu Stadt, von Dorf zu Dorf. Sie spielen auf der Straße, im Zelt, auf Plätzen und in Wohnwägen. Ihr Stück Le Jabberwock steckt voll derbem Humor, der ein bisschen kränken und zugleich provozieren kann. “Sie treffen uns in unserer Eitelkeit und unserem Stolz, aber zugleich entwaffnen sie uns auch durch Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit und Humor. Sie provozieren Lachsalven und rühren uns mit ihrer Poesie,” meint Petr Forman. Die Vorstellung richtet sich an Kinder und Erwachsene, denn wie das Ensemble behauptet: “Humor gibt es nur einen”

Aus Kanada reist im Juli das Ensemble Cirque Alfonse mit der Vorstellung Timber! nach Pilsen an. Der Name – übersetzt “Holz” – verweist schon darauf, worauf das Stück gründet: die Bühne ist voller Bretter, Klötze, Holzräder und -möbel. Aus allem atmet der Duft frischgeschnittenen Materials, das die Grundlage für unglaubliche akrobatische Kunststücke bildet, für die die Mitglieder auch echte ländliche Werkzeuge verwenden. “Ein originelles Thema, herausragende Live-Musik, perfekte Akrobatik, Leichtigkeit, Verständlichkeit, Humor, Freude und große Spiellust,” so charakterisiert Petr Forman diese Familienvorstellung.

Mit dem Kammerstück Bêtes de foire kommen die Eheleute Laurent Cabrol und Elsa DeWitte mit eigenem Zelt nach Pilsen. “Sehen Sie eine Vorstellung, die nicht nur auf ihrem Jonglage- und Puppenspielgeschick beruht, sondern auch auf den Erfahrungen, die sie während ihres reichhaltigen Wanderlebens mit zahlreichen berühmten europäischen Ensembles gesammelt haben,” ergänzt Petr Forman.

Sechs AkrobatInnen, fünf MusikerInnen und ein verrücktes Klavier – das ist die Grundlage für das Stück Klaxon des französischen Ensembles Akoreacro, das im November in seinem Zirkuszelt in Pilsen Spitzenakrobatik präsentiert. “Hier stoßen Realität und Fantasie aufeinander – und zwar mit einem unglaublich hohen Tempo,” sagt Petr Forman.

Mehr Informationen unter www.plzen2015.cz.

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