Beratungsbüro setzt Arbeit bis 2023 fort
Die EUREGIO EGRENSIS Arbeitsgemeinschaft Bayern kann das „Beratungsbüro Oberfranken“ bis 2023 fortsetzen und da-mit die Fördermittelberatung sowie das grenzüberschreitende Netzwerkmanagement weiter ausbauen.
Im Rahmen eines Regionalforums in Schönsee Ende Januar übergab der bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker einen Förderbescheid über rund 580.000 Euro an Euregio-Präsidentin Dr. Birgit Seelbinder.
Das Beratungsbüro mit zwei Personal-stellen besteht seit 2016 und ist ein Projekt des bayerisch-tschechischen Entwicklungsgutachtens. Zu den Aufgaben gehören u. a. die Beratung über europäische Fördermittel in ganz Oberfranken und in der nördlichen Oberpfalz, der Ausbau der Sprachkompetenz im Grenzraum und die Intensivierung des bayerisch-tschechischen Netzwerks.
Zum 1. April kam es im Beratungsbüro zu einem Mitarbeiter-wechsel: Monika Langová hat das Euregio-Team verlassen, Magdalena Becher kommt als Verstärkung für das grenzüberschreitende Netzwerkmanagement neu hinzu. Die EU-Fördermittelberatung hat nach wie vor Robert Jodlbauer inne.
Insgesamt fördert das Finanz- und Heimatministerium in den nächsten Jahren sieben Grenzraumprojekte mit einem Gesamtvolumen von über 3 Millionen Euro. Im Rahmen des Regionalforums unterzeichneten Staatsminister Füracker und die tschechische Ministerin für Regionalentwicklung, Klára Dostálová, eine Absichtserklärung zur weiteren Zusammenarbeit.
Quelle: Newsletter 2/2019 der Euregio Egrensis

